<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>raw Günter Burgsteiner</title>
	<atom:link href="http://www.raw-burgsteiner.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.raw-burgsteiner.com</link>
	<description>Günter Burgsteiner - Extremsportler und Weltrekordhalter</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 19:18:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>BERG EMOTION ERLEBEN</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/outdoor-spezial/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=outdoor-spezial</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/outdoor-spezial/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=634</guid>
		<description><![CDATA[Meine Palette an Berg- &#38; Outdoor-Aktivitäten ist mit der Zeit sehr vielfältig geworden. Fachlich kompetent und reich an persönlicher Erfahrung biete ich dir optimale Betreuung während deines Outdoor-Erlebnisses. Bei kleinen Gruppen und abseits der Mainstream-Routen ist Platz für individuelle Betreuung und du nimmst Eindrücke mit die dir für lange Zeit freudige Erinnerungen bereiten. Für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Palette an Berg- &amp; Outdoor-Aktivitäten ist mit der Zeit sehr vielfältig geworden. Fachlich kompetent und reich an persönlicher Erfahrung biete ich dir optimale Betreuung während deines Outdoor-Erlebnisses. Bei kleinen Gruppen und abseits der Mainstream-Routen ist Platz für individuelle Betreuung und du nimmst Eindrücke mit die dir für lange Zeit freudige Erinnerungen bereiten.<br />
Für den gemütlichen Natur-Genuss, für Action-Freaks, Outdoor-Abenteurer und alle die es noch werden wollen&#8230; unter <a title="Angebote" href="http://www.raw-burgsteiner.com/?page_id=131" target="_blank">Angebote</a> findest du die richtige Aktivität für einen halben Tag, ein verlängertes Wochenende oder den gesamten Urlaub. Die Schauplätze reichen von Tirol, über ganz Europa, bis in die weite Welt.</p>
<p><a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/bergsteigen/" target="_blank">BERGSTEIGEN</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/tandem-fliegen/" target="_blank">PARAGLEITEN TANDEM</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/kreativitat-workshops/" target="_blank">KREATIVITÄT WORKSHOPS</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/heliskiing/" target="_blank">HELI-SKIING</a>  <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/4000er/" target="_blank">4000er</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/canyoning/" target="_blank">CANYONING</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/wandern/" target="_blank">WANDERN</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/natur-erleben/" target="_blank">NATUR ERLEBEN</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/klettern-klettersteig/" target="_blank">KLETTERN</a> | <a href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/mountain-biken/" target="_blank">MOUNTAINBIKEN</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/outdoor-spezial/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DAMAVAND 5.671m UND 5.500km PER BIKE</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/mt-damavand-und-5-500km-per-bike/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mt-damavand-und-5-500km-per-bike</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/mt-damavand-und-5-500km-per-bike/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=1405</guid>
		<description><![CDATA[Primaloft Expedition Österreich &#8211; Iran &#8211; Damavand !!! IST ERFOLGREICH AGBESCHLOSSEN !!! Gestartet am 10. April 2012 am Goldenen Dachl, Innsbruck nach 29 Tagen am Gipfel des Damavand und Abfahrt am 8. Mai 2012 Günter Burgsteiner und Gerrit Glomser 30. Tag 9. Mai: Rückfahrt nach Teheran. Organisatorisches: Flugticket besorgen, Karton zum Verpacken der Räder, Räder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1646" title="" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/news_tn3.jpg" alt="" width="90" height="68" /></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Primaloft Expedition Österreich &#8211; Iran &#8211; Damavand</span></strong><br />
<strong> <span style="color: #000000;"> !!! IST ERFOLGREICH AGBESCHLOSSEN !!!</span></strong></p>
<p>Gestartet am 10. April 2012 am Goldenen Dachl, Innsbruck<br />
nach 29 Tagen am Gipfel des Damavand und Abfahrt am 8. Mai 2012</p>
<p>Günter Burgsteiner und Gerrit Glomser</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><a href="http://www.primaloft.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1457" title="PrimaLoft_Logo_news" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/PrimaLoft_Logo_news.jpg" alt="" width="250" height="110" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-1405"></span></p>
<p>30. Tag 9. Mai: Rückfahrt nach Teheran. Organisatorisches: Flugticket besorgen, Karton zum Verpacken der Räder, Räder zerlegen, letzter Besuch in der Botschaft. Um 1.00 Uhr Nachts Abflug nach Wien.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">ERFOLGREICHER ABSCHLUSS DES PROJEKTES</span><br />
<span style="color: #ff0000;">29. Tag 8. Mai:</span> Seit 6.00 Uhr beobachten wir das Wetter. Der Wind ist schwach, Wolken hängen dicht. Um 9.30 Uhr plötzlich blinzelt die Sonne durch und um 12.00 Uhr können wir starten, um 3 Stunden später am höchsten Punkt des Vulkankraters zu stehen. Die Stimmung ist gewaltig! Gewittertürme um uns herum, zwischendurch leichter Schneefall, Schwefelsäulen steigen immer wieder aus dem Boden, wodurch der ganze Berg nach faulen Eiern stinkt. Nun folgt eine geniale Ski Abfahrt. 50 Meter unter dem Gipfel legen wir die Ski wieder an und fahren bis 200 Meter vor die Moschee. Schnee in allen Varianten: hart abgekratzt, Weich, fast pulvrig und zum Schluss werden wir mit Firn belohnt, genial! Zu Fuß geht es in gerader Linie hinunter zur asphaltierten Straße und zur Federation, wo uns ein hilfsbereiter Mann die Räder bringt, die er in der Zwischenzeit sicher verwahrt hatte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1792" title="47_tag29" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/47_tag29.jpg" alt="" width="500" height="370" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">28. Tag 7. Mai:</span> Heute ist nichts tun, warten, schlafen angesagt. Draußen stürmt es, zeitweise Schneefall, an einen Aufstieg zum Gipfel ist heute nicht zu denken. Abends lockert es etwas auf. In der Hütte ist es steinig-feucht und kalt, natürlich gibt keine Heizung. Selbst vor der Türe ist es wärmer.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">27. Tag 6. Mai:</span> Zuerst geht es mit dem Rad auf Asphalt über Almen, danach auf Erde, Sand und Steinpiste hinauf zur Moschee auf 3.100m, wo wir unsere Radschuhe endgültig gegen Skischuhe eintauschen. 200m hinter der Moschee legen wir die Skier an und steigen gemütlich auf 4.200m zu einer neu erbauten, richtigen Hütte auf. Ein Irani ruft uns schon von weitem Zu: welcome Austria, come in your friends is waiting ! Gerrit und ich schauen uns an und fragen uns, ob man hier etwas weiß, was wir noch nicht wissen. Dann ist es eine Überraschung, einen meiner Blizzard-Kollegen Manfred T. an zu treffen, der mit weiteren 5 Österreichern gerade vom Gipfel herunter gekommen ist. Ich bin Sprachlos. Das Treffen fiel leider nur kurz aus, denn die Truppe wollte heute noch nach unten.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1788" title="45_tag27" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/45_tag27.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1789" title="46_tag28" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/46_tag28.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">26. Tag 5. Mai:</span> Über einen 2.700m hohen Pass fahren wir nach Rineh, ein Bergdorf auf 2.200m, und quartieren uns in der Federation Mount Damavand ein. Wir genießen unsere finanzielle Unabhängigkeit und den Blick auf den Damavand. Es gibt Schnee, juchee! Oben sieht man starken Wind wehen.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1785" title="43_tag26" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/43_tag26.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1784" title="42_tag26" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/42_tag26.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">25. Tag 4. Mai:</span> Teheran. Strömender Regen am Busbahnhof in Teheran. Wir lassen uns von jemandem mit einem Pickup zur Botschaft bringen, wo wir mit Salzburger Mozartkugeln empfangen und Bargeld versorgt werden. Noch am selben Nachmittag sitzen wir schon wieder auf dem Rad. 70km und 1.000hm Richtung Damavand bis zu einer Unterkunft. Endlich sind wir wieder frei! Landschaftlich sind wir jetzt am Mond angekommen, nass werden wir auch noch mal. Menschlich gesehen können wir den Iran nur empfehlen. Radfahren im Iran, selbst in Teheran (10 Mill. Einwohner) ist ein Spaß, es wird Rücksicht genommen, angefeuert und applaudiert.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">24. Tag 3. Mai:</span> Khoy. Mit langem Hin und Her zwischen Hotel und Botschaft sind wir hier schuldenfrei und können uns am Abend in den Nachtbus nach Teheran setzten. Hätten wir unsere Reise mit unseren Rädern fort gesetzt, hätte uns die Botschaft nicht mit Bargeld unterstützt.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1781" title="41_tag24" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/41_tag24.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1780" title="40_tag24" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/40_tag24.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">23. Tag 2. Mai:</span> Khoy. Kurz vor Mittag gehen wir zur Bank, um unsere Geldüberweisung in Empfang zu nehmen. Negativ, kein Geld da. Wieder zurück im Hotel telefonieren wir mit der Bank in Österreich, und wir erfahren, dass es nicht möglich ist, Geld in den Iran zu überweisen. Keine Chance. Zurück in der Bank sprechen wir diesmal mit einer schwarz vermummten Dame in gutem Englisch, die uns rät, zurück in die Türkei zu fahren, dort Geld zu beheben, und im Iran zu wechseln. Für dieses Vorhaben wird uns sogar Geld geliehen. Rasch ist ein Taxi organisiert und Gerrit ist schon unterwegs Richtung Grenze. Ich bleibe als Pfand im Hotel zurück. Was jetzt kommt ist wieder eine Geschichte für sich.<br />
Aus Langeweile und mit schlechtem Bauchgefühl blättere ich durch meinen Reisepass und schaue auf das Iran-Visum.<br />
Dabei sticht mir das Wort ins Auge: Number of entries: ONCE<br />
Alarm in meinem Hirn, so schnell war ich noch nie beim Telefon an der Hotel Rezeption. Hoffentlich geht das Netz. Hoffentlich funktioniert das Telefon. Hoffentlich hat Gerrit die Grenze noch nicht passiert. Ich erreiche ihn beim 5. oder 6. Versuch und sage nur: auf keinen Fall ausreisen, sondern unbedingt im Iran bleiben und zurück ins Hotel kommen! Das Telefonnetz hält und wir können schließlich noch ein paar Sätze mehr sprechen. Bei seiner Rückkehr erzählt er mir dann, dass er gerade an der türkischen Seite zur Einreise stand und nur mit einigem Aufwand und Menschenansammlung und wildem Englisch wieder retour konnte.<br />
Ich hatte inzwischen die österreichische Botschaft in Teheran kontaktiert. Der Konsul hat mir erklärt, dass seit ca. 1 Monat jeglicher Geldtransfer mit dem Westen unterbunden ist. Selbst die Botschaft kann kein Geld direkt überweisen.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1778" title="38_tag23" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/38_tag23.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1779" title="39_tag23" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/39_tag23.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">22. Tag 1. Mai:</span> Khoy. Beim Aufwachen sagt Gerrit zu mir: heute stellen sie bei uns den Maibaum auf! Weder er noch ich haben dabei aber an den damit verbundenen österreichischen Feiertag gedacht. Nach dem Frühstück gehen wir gleich in die Bank, um Geld zu beheben. Der Bankangestellte macht uns jedoch mit gebrochenem Englisch klar, dass wir mit diesen Karten, Bankomat und Kredit, im Iran nicht weit kommen werden. Es entwickelt sich ein Gespräch, das aufgrund der sprachlichen Barrieren und des Menschenauflaufs um uns herum interessant wurde, in dem wir immerhin Swift und Iban für einen Geldtransfer bekommen. Zurück im Hotel schicke ich ein email an meinen Bankberater. Gleichzeitig, um die Sache zu beschleunigen, rufe ich ihn um 6.30 österreichische Zeit an. Von ihm erfahre ich dann vom Feiertag. Also ist Warten angesagt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">21. Tag 30. April:</span> Van &#8211; Khoy 176km 2.300hm. Über Schotter und Staubstraßen kommen wir auf eine Hochebene, von der aus es wieder in eine mondartige Schlucht geht. Auf der Bergkette am Horizont sind bereits die Wachtürme der Grenze zu sehen. Grenze Türkei &#8211; Iran problemlos passiert. Khoy ist die erste Stadt ca. 60km nach der Grenze. Die Stadt pulsiert. Unsere Versuche, erstmals iranisches Geld ab zu heben, scheitern. Es gibt zwar mindestens 25 Bankomaten, aber keiner spuckt aus.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1768" title="34_tag21" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/34_tag21.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1771" title="36_tag22" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/36_tag22.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1775" title="35_tag22" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/35_tag22.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">20. Tag 29. April:</span> Güroymak &#8211; Van 35km 500hm. Heutiges Ziel ist das Westufer des Vansees, wo wir eine Zug-Fähre erreichen wollen. Deshalb stehen wir wieder um 4.30 auf, da uns niemand im Vorfeld Informationen über diese Fähre geben konnte. Unsere Arbeitshöhe beträgt ab heute 1.600m, es ist frisch. Wir ziehen unsere dicken Primaloft Jacken über und kommen dem Schnee erstmal ganz nahe. Die Fahrt auf der Fähre ist ein besonderes landschaftliches und technisches Highlight. Ich habe mir meinen eigenen Notfallplan gemacht und mich in der Nähe einer funktionierenden Schwimmweste aufgehalten, um so meine Nerven zu beruhigen. Nichtschwimmer sollten diese Fähre meiden! Van selbst ist immer noch gezeichnet vom schweren Erdbeben letzes Jahr.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1764" title="31_tag20" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/31_tag201.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1767" title="33_tag21" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/33_tag21.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">19. Tag 28. April:</span> Kovancilar &#8211; Güroymak 250km 2.200hm. Um 4.30 ist Tagwache, um der Hitze zu entgehen. Eine Mondlandschaft aus Steinwüste, Schafherden, über Pässe in den Schnee. Kinder kommen uns mit ihren bepackten Eseln am Straßenrand entgegen. Seit Ankara fahren wir auf einer Höhe von 1.000meter Seehöhe. Der Hitze angepasst fangen wir früh an und machen mittags 1-2 Stunden Pause.<br />
Vom letzten Pass mit 1.770m geht es in eine überdimensional riesige Pfanne, in saftiges Grün mit großen Viehherden. Der Belag wird besser und mit dem Wind im Rücken purzeln die km. Mus war das eigentliche Ziel, aber bei uns läuft es und wir hängen noch 40km in einer knappen Stunde zum Abschluss dran. Zur Belohnung gibt es Gegrilltes, Salat und jede Menge Bier.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1758" title="29_tag19" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/29_tag19.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1757" title="28_tag19" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/28_tag19.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1751" title="26_tag19" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/26_tag191.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1752" title="27_tag19" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/27_tag191.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">18. Tag 27. April:</span> Malatya &#8211; Kovancilar 172km 1.800hm. Wir haben unseren Tagesablauf den Bedingungen angepasst. Um 10 Uhr hat es bereits 30 Grad, also stehen wir früh auf. Wir fahren durch eine traumhafte Seen-Landschaft, vorbei an Nomaden mit riesen Schafherden. Gerrit hilft einer Schildkröte über die Straße, wir beobachten Störche. Da sind wir uns einig: so macht Radfahren Spaß! Ab Nachmittag gibt es Wolken und Gewitter um uns herum, das kühlt uns beim Fahren etwas ab. Trotzdem bleiben wir trocken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1749" title="24a_tag18" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/24a_tag18.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1750" title="25_tag18" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/25_tag181.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1748" title="24_tag18" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/24_tag181.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">17. Tag 26. April:</span> Pinarbasi &#8211; Malatya 243km über 3.000hm. Heute geht es richtig in die Berge, 4 Pässe mit 1.860, 1.800, 1.900 und 1.860hm stehen am Programm, dazu noch ein paar Hügel. Grandiose schöne Landschaft, die sich nach jedem Pass ändert, viele schneebedeckte Berge und Hochebenen mit Blüten übersät lassen uns die 30 Grad und mehr vergessen. Aufgrund der Schneemenge, die wir hier sehen können, sind wir zuversichtlich für den Damavand.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1740" title="22_tag17" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/22_tag17.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1741" title="23_tag17" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/23_tag17.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">16. Tag 25. April:</span> Kirsehir &#8211; Pinarbasi 226km 1.770hm. Mit 25km/h fahren wir ins Radar. Ein Polizist hält uns auf und macht sich einen Spaß mit uns. Es sah so aus, als wollte er tatsächlich Geld von uns, schließlich ließ er uns weiter ziehen. Am Straßenrand verkaufen mobile Händler alle Arten von Nüssen. Der Straßenbelag ist rau und grob und so kommt es, dass auch mir das erste mal die Luft ausgeht: im Vorderreifen. Wir nützen alle Spuren der Straße, um den besten Belag zu finden. Der erste richtige Pass mit 1.800m stellt sich uns in den Weg und zu unserer Rechten taucht ein weißer Bergriese auf.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1736" title="20_tag13" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/20_tag13.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1737" title="21_tag13" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/21_tag13.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">15. Tag 24. April:</span> Elmadag – Kirsehir 146km. Endlich wird es jetzt auch landschaftlich interessanter und schöner. Die Berge sind in Sicht und bei 27 Grad plus, einem Thermikwölkchen nach dem anderen und kaum Wind lässt es sich gut fahren &#8211; welcome Kapatokien. Am Ende des Tages sehen wir aus Streifenhörnchen. Endlose Weiten und Straßen Ende nie. Genial!</p>
<p><span style="color: #ff0000;">14. Tag 23. April:</span> Ankara &#8211; Elmadag 40km. Mein rechtes Innenband weigert sich und lässt ein weiter fahren nicht zu. Ruhetag einlegen heißt die Lösung. Bloß gibt es keine Schlafmöglichkeit in diesem Dorf, dafür aber ein Dorffest. Die Hilfsbereitschaft der Türken übertrifft sich selbst und ich stehe kurz später mit meinem bisschen Türkisch am Festtisch der Abgeordneten neben dem Bürgermeister, der uns höchstpersönlich im Sportheim einquartiert. Wir verschlafen den Rest des Tages. Zum Abendessen werden wir geweckt und bekommen sogar doppelt Sütlac (Milchreis).</p>
<p>Bis heute waren es 14 Tage /2620 km /13.600hm, bei einem Durchschnitt von 26.60 km/h, und einer über durchschnittlichen Menge Wasser von oben!</p>
<p><span style="color: #ff0000;">13. Tag 22. April:</span> Düzce – Ankara 231km 2.700hm. Aufgrund der Höhenmeter war das die wohl härteste Etappe bisher &#8211; dafür aber trocken. Erste kleine türkische Bergpässe (1570m). Beim Versuch, mit zwei Fahrrädern gleichzeitig zu fahren, habe ich mir wohl das Seitenband meines rechten Knies beleidigt. Ich habe dann beide Räder geschoben. Warum muss jetzt der Günter zwei Räder schieben? Gerrit ist ja nicht auf Urlaub, sondern hatte am Mittagstisch seine Arbeit am Handy erledigt und es daraufhin dort vergessen. Nach ca. einer halben Stunde Fahrzeit bergauf holte uns plötzlich ein Auto ein. Der Fahrer fragte uns, ob wir ein Handy vermissen. Gerrits Gesichtsausdruck hat Bände gesprochen. Der Mann nahm ihn dann im Auto mit retour, um es im Restaurant ab zu holen und brachte ihn wieder zu mir. Und während dessen hab ich eben geschoben.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1735" title="19_tag12" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/19_tag12.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1710" title="14_tag11" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/14_tag11.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">12. Tag 21. April:</span> Istanbul &#8211; Düzce 197km 1175 hm. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir hochmotiviert los. Noch sieht man nur Häuser. Alles frisch gewaschen und ohne Fliegen im Nacken versuchen wir aus der Stadt raus zu finden. Eine 15ner Gruppe Rennradfahrer überholt uns. Erst ein Dumpfes Grollen lässt uns zum Himmel hinter uns blicken und zusammen zucken. Keine 5km weiter werden wir heftig eingeregnet, dazu noch eine, stark mit brauner Erde verschmutzte Straße, ganz super. Kurzzeitig bin ich voll demotiviert und denke darüber nach, Gerrit zu überreden einen Ruhetag zu machen. Nix da: Regenkleidung anziehen und weiter bis zu einer Tankstelle mit Restaurants. Gestriges Wäschewaschen war also umsonst. Groll! Wir beschließen, das Wetter abzusitzen, Gerrit schläft auf dem Tisch des Restaurants und ich beobachte das Treiben. Das Ganze Regen-Spiel dann noch 2x, allerdings finden wir schützende Dächer. Zum Glück sind es nur starke Gewitter mit zwischendurch Sonnenschein. In Düzce angekommen gibt es Pide und Efes und die Welt ist wieder in Ordnung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1712" title="16_tag12" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/16_tag12.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">11. Tag 20. April:</span> Lüleburgaz &#8211; Istanbul 170 km 1440 hm. Ein entspannter Tag. Sonne, kaum Wind, gelb leuchtende Rapsfelder, wir kommen zum Meer, die 170 km nehmen wir durch die Vorstadt-Hektik kaum war. In der Stadt ist hohe Konzentration gefragt. Stadtbummel mit Hagia Sophia, dem Bazar und Fahrt mit der Fähre über den Bosporus auf die asiatische Seite. Brücke per Bike nicht erlaubt. Wir genießen den Rummel, Fragen kommen von interessierten Menschen aus aller Welt. Und natürlich Döner, Baklawa und Efes. Bei Bekannten von Gerrit werden wir vom feinsten untergebracht, rundum verpflegt, und strahlen in<br />
frischgewaschener Kleidung duftend um die Wette. Das gepflegte Abendessen genießen wir mit türkischem Hefebier. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nach Istanbul!!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1711" title="15_tag12" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/15_tag12.jpg" alt="" width="500" height="370" /></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1713" title="17_tag13" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/17_tag13.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1714" title="18_tag13" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/18_tag13.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">10. Tag 19. April:</span> Haskovo &#8211; Lüleburgaz 179km 1200hm. Wind von schräg vorne, eine Plagerei. Die Achillessehne ist gut, die Sonne lacht und es ist einiger maßen warm. Heute erreichen wir die türkische Grenze. Das freut mich am meisten, endlich Urlaub! Durch meine fünf Arbeitssommer in der Türkei ist mir das Land, seine Bewohner und die Sprache vertraut. In einem Ort kurz vor der Grenze (Harmanli) machen wir Mittag. Noch bevor wir unsere Räder zur Seite gestellt haben kommt ein Mann auf uns zu, stellt sich als Reporter vor, und interviewt uns. Eine schöne Abwechslung in unserem routinemäßigen Tagesablauf.<br />
Unser Tagesablauf: Radkleidung an, Frühstück, Morgentoilette, packen, fahren bis knapp 13 Uhr, 30min Mittagspause, kurbeln bis zum Etappenziel (egal welche Tageszeit), Unterkunft suchen, Duschen, Essen, Planen des nächsten Tages und schlafen. So ist es auch heute. Positiv zu vermerken ist: es ist und bleibt TROCKEN!!! Übermäßige Sonnentätigkeit mit Hautreizung und Streifenbildung, Gerrit geht als österreichische Nationalflagge durch.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1708" title="12_tag10" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/12_tag10.jpg" alt="" width="500" height="310" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">9. Tag 18. April:</span> Sofia &#8211; Haskovo 222km 960 hm. Es schüttet wiedermal und es gibt Löcher in den Straßen. Bald schießt Gerrit eines davon ab, Resultat: Schlangenbiss am Hinterrad. Die Freude war nicht zu überhören! Windschatten fahren ist danach nicht möglich, weil das Schmutzwasser in alle Richtungen spritzt. Selbst die zusätzlich in Plastiksäcke gepackte Kleidung in der Packtasche, die unter einer Regenhülle steckt, wird heute nass, und die Reisverschlüsse klemmen wegen der Verschmutzung. Kurz vor dem Ziel gibt es dann noch ein massives Gewitter mit Sturm. Wir fahren mitten durch und so haben wir dann den Wind irgendwann im Rücken. Ein Fehler beim Anziehen macht mich schließlich auch noch gehunfähig: eine Falte meines rechten Überschuhs, die bei jedem Tritt  direkt auf meine Achillessehne drückt, verursacht bis zum Abend eine schmerzhafte Überreizung. Gerrit besorgt einige km entfernt Essen während ich uns einquartiere. Das schönste an diesem Tag ist wohl die etwas ungewöhnliche Dusche. Was für ein Tag!</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1697" title="10_tag9" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/10_tag9.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1698" title="11_tag9" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/11_tag9.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">8. Tag 17. April:</span> Nis &#8211; Sofia 159km 840 hm. Der Tag beginnt hoffnungsvoll: alles trocken, aber wie lange?!? Der erste Teil der Strecke ist ein Genuss. Durch eine enge Schlucht mit steilen Felsabbrüchen, schlängeln wir uns einem Wildbach entlang, rundherum hohe Berge mit ersten Schneeflecken. So macht die Sache Spaß. Die restlichen 2/3 der strecke sind wir wieder gefordert: Seitenwind wie verrückt &#8211; man könnte meinen, wir seien besoffen!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1696" title="09_tag8" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/09_tag8.jpg" alt="" width="500" height="370" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">7. Tag 16. April:</span> Belgrad &#8211; Nis 244km 1620 hm. Seit 5 Tagen Regen, Gewitter und Wind. Langsam reichts! Temperaturen knapp über 5 Grad, die Straßen sind schlecht. Dann auch noch der Hund von rechts knapp vor unseren Vorderreifen. ?*&#8217;#*#?! Ablenkung finden wir auf der Autobahn, 95 km mit einem 40er Schnitt machen wieder gute Laune und Gerrits Füße trocknen. Auf einer Autobahnraststätte wird Mittag gemacht, und von den Fernfahrern gibt es erste Tipps für den Iran. Am Beschleunigungsstreifen dann gleich zwei Überraschungen: die Polizei und ein Reisnagel in Gerrits Hinterreifen. Was die beiden gemeinsam haben? Sie sind da wo man sie nicht braucht. Egal, der Reifen war schnell gewechselt, die Hüter des Gesetzes in der Zwischenzeit weg, und wir konnten wieder richtig los legen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1695" title="08_tag7" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/08_tag7.jpg" alt="" width="500" height="370" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">6. Tag 15. April:</span> Szeged &#8211; Belgrad  213 km 280 hm Zimmer mit Frühstück in einem Privathaus. Wir starten zum zweiten Versuch, nach Serbien ein zu reisen. Aber: nur Staatsbürger der angrenzenden Länder dürfen diese Grenze passieren und wir sollen gefälligst die nächste nehmen. Unschuldiges schauen und Herumreden nützt hier nichts, wir müssen heute wieder umdrehen und zum nächst gelegenen Grenzübergang. Für uns bedeutet das 30km Umweg. Die nächste Überraschung: dieser Grenzposten ist nur über die Autobahn erreichbar. Die zwei Zöllner haben beim Anblick zweier Radfahrer auf der Autobahn ihre Unterhaltung nicht einmal unterbrochen, und wir konnten die erste &#8220;richtige&#8221; Grenze (mit Kontrolle) passieren. Ein paar Kilometer weiter verlassen wir die Autobahn. Erst über einen Zaun klettern, dann die 2x25kg Räder darüber wuchten, über eine<br />
Böschung hoch, um nach kurzer Fahrt mitten in einem Obstgarten auf einer Schotterpiste zu stehen. Danke GPS. Über das Wetter reden wir besser nicht, bis morgen wird es wohl trocken sein?!?</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1693" title="06_tag6" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/06_tag6.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1694" title="07_tag6" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/07_tag6.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">5. Tag 14. April:</span> Budapest &#8211; Szeged 184km, 200hm. Der Tag beginnt fast langweilig, kein Regen, kaum Wind, lange Geraden, wenig Höhenmeter. Wir peilen einen kleinen Grenzübergang nach Szeged an, ein einspuriger, holpriger Landweg bringt uns zu einem halb geschlossenen Grenzschranken. Gut gelaunt fahren wir bis zum Häuschen, wo wir ohne die Chance, auch nur ein Wort zu sagen, von einem knurrenden Beamten gleich wieder verjagt werden. Während wir uns beratschlagen an Ort und Stelle, kommt gleich der nächste Angriff: das sei kein Parkplatz und auch kein Campingplatz, also verschwindet. Erst eine Dame in Uniform beantwortet uns eine Frage &#8211; ab 16.00 Uhr ist dieser Grenzübergang gesperrt &#8211; und wir verschwinden, zurück ins Dorf Zimmer suchen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">4. Tag 13. April:</span> Mosnonmagyarovar &#8211; Budapest 192km, 770 Höhenmeter, in 7.45 h. Schlechte Straßen und ständiger Gegenwind. Es ist kühl und regnerisch, lange Geraden mit Gegenwind. Erst die letzten km vor der Stadt gibt es guten Asphalt und sogar einige Rennradfahrer, die uns interessiert bestaunen. Einer von ihnen fährt mit uns bis nach Budapest und lädt uns auf Kaffee und Kuchen ein. Geschlafen wird heute in einem Motel mit zuckerlrosa Zimmer und engen Treppen. Warm duschen, essen, Augen zu. Die Motivation ist groß, wir hoffen auf bessere Bedingungen in den nächsten Tagen.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1703" title="04_tag4" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/04_tag4.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td> <img class="alignnone size-full wp-image-1692" title="05_tag4" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/05_tag4.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ff0000;">3. Tag 12. April:</span> Klosterneuburg &#8211; Mosonmagyarovar. Morgenerwachen bei 5 Grad und strömendem Regen &#8211; da gibts erstmal ausgiebiges Frühstück. Auch 10mal Wettervorhersagen ändern das Sau-Wetter nicht. Ich schlafe zusammen gekauert auf der Küchenbank, wo sonst. Wir können und möchten uns keinen Ruhetag leisten und starten vollverkleidet um 14 Uhr. Der erste Härtetest für Mensch und Material.<br />
Immerhin 100km bis Mosonmagyarovar bei 5 Grad und Dauerregen in 3 Stunden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1688" title="03_tag3" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/03_tag3.jpg" alt="" width="500" height="360" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;">2. Tag 11. April:</span> Thalheim &#8211; Klosterneuburg 223km, 7h 55min, 300HM. Heute lief auf der schönen Strecke durch die Wachau alles nach Plan. Zuerst legal auf dem Radweg, dann auf der Bundesstraße. Dort fingen wir uns glatt den Verbots-Finger der Polizei ein, da hier abschnittsweise Radfahren verboten ist. Aber jeder wird verstehen: am Radweg durch die Dörfer, zum Teil auf Pflastersteinen, das können wir uns nicht leisten. wir sind ja nicht auf Pilgertour! Die Wetterbedingungen sind wieder auf unserer Seite und die Landschaft an der Donau ist für mich als Bergmensch eine wunderschöne Abwechslung. Die letzten 100km im aggressiven Gegenwind.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">1. Tag 10. April:</span> Innsbruck &#8211; Thalheim. Die erste Tages-Etappe ist geschafft !! Nach 256km, 9h 5min und 1.470 Höhenmetern kommen wir bei Dunkelheit in Thalheim bei Wels an. Nach einem tollen Start vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck mit begeistertem Publikum aus aller Welt fanden wir trotz der gestern etwas länger ausgefallenen Abschieds-Party schnell in einen guten Rhythmus und hatten bis Salzburg den Wind im Rücken. Dann mussten wir gegen den Wind strampeln und haben zum Schluss &#8211; im Sog des Wirts vom Gasthaus Kohlstatt Thalheim, der uns entgegen gekommen war &#8211; nochmal so richtig Gas gegeben. Ein genialer erster Tag, Temperatur und Wetter waren auf unserer Seite.</p>
<p>Details: beide haben wir jeweils 25kg Ausrüstung. Inklusive Ski, Skitouren Schuhe, Rad und allem was wir in den nächsten 30 Tagen benötigen, komme ich auf 103kg, Gerrit auf 96kg. Staunen und viele Fragen gab´s beim Start beim Anblick unseres kleinen Gepäcks. Danke nochmal fürs Anfeuern!!</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1684" title="01_tag1" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/01_tag1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1685" title="02_tag1" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/02_tag1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">DAS PROJEKT:</span><br />
Als 2er Team machen wir uns am Dienstag, 10. April per Rad auf in den Iran. Dort ist unser Ziel, den höchsten Berg des Iran, den Vulkan Damavand 5.671m, mit Touren-Skiern zu besteigen.<br />
Innerhalb von rund 30 Tagen wollen Gerrit Glomser und ich die gesamte Strecke vom Goldenen Dachl, Innsbruck bis nach Teheran und zum Fuß des Damavand mit unseren Rädern zurücklegen, den Gipfel besteigen und noch am selben Tag abfahren.</p>
<p>Bei diesem Unternehmen transportieren wir die gesamte benötigte Ausrüstung am Rad mit, also auch unsere Skiausrüstung. Ganz nach meinem altbewährten Motto LEICHT UND SCHNELL erreichen wir unser Ziel aus eigener Kraft, BY FAIR MEANS, ohne Begleitfahrzeug oder andere motorisierte Unterstützung. Über Wien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, und die Türkei erreichen wir den Iran und fahren über Teheran zum Fuß des Damavand. Der eindrucksvolle Vulkan ist der höchste Berg des Iran und gilt als höchster des Nahen Osten.</p>
<p>Als „Riesen“-Vulkan ist der Damavand für uns Alpenbewohner von Haus aus fremdartig und daher umso interessanter. Er gehört zum Elburs-Gebirge und gilt als eher exotisches Ziel. In Mitteleuropa kennt man ihn kaum. Inmitten einer beeindruckenden Landschaft ragt der Kegel heraus, zwischen kargen Bergwüsten und subtropischer Vegetation, am Südrand des Kaspischen Meeres.</p>
<p>Als Extremsportler und Reisender hat mich das Fremde immer schon angezogen und begeistert. Bewegung zu haben und dabei fremde Leute/Kulturen hautnah kennen zu lernen hat für mich einen besonderen Reiz. Außerdem kennt Sport keine Grenzen. Ich war immer schon spezialisiert auf die Kombination mehrerer Sportarten. Erst durch die Gegenüberstellung der einzelnen Disziplinen bekomme ich als Athlet die Eigenart jeder Einzelnen richtig zu spüren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/mt-damavand-und-5-500km-per-bike/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NEWS WINTER 2012/2013</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/news-winter-20112012/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=news-winter-20112012</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/news-winter-20112012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=915</guid>
		<description><![CDATA[1x im Leben muss man Heli-Skiing gemacht haben! Wer heuer nicht genug vom Tiefschnee bekommen konnte oder erst so richtig süchtig geworden ist, der ist hier an der richtigen Stelle: Heli-Skiing und Boarding in Perfektion! Frühbucher Rabatte 2013 bei Reservierung bis 30. April 2012 !! Auf exclusiven 6000 km² rund um Terrace, in der Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-924" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/news_tn1.jpg" alt="" width="90" height="68" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-929" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/news_tn21.jpg" alt="" width="90" height="68" /></td>
<td><strong><strong><span style="color: #000000;"><br />
1x im Leben muss man Heli-Skiing gemacht haben!</span></strong></strong> Wer heuer nicht genug vom Tiefschnee bekommen konnte oder erst so richtig süchtig geworden ist, der ist hier an der richtigen Stelle:<strong><span style="color: #000000;"> Heli-Skiing und Boarding in Perfektion!<br />
Frühbucher Rabatte 2013 bei Reservierung bis 30. April 2012 !!<br />
</span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-915"></span></p>
<p>Auf exclusiven 6000 km² rund um Terrace, in der Mitte British Columbiens gelegen, wird Heliskiing der Extraklasse geboten. Mit über 350 Glacier-Runs, steilen Abfahrten und offenen Tree-Runs, von denen einige über 2000 Höhenmeter haben, gibt es garantiert keinen Downday. Wie ist das möglich? Kein lästiges Warten in der Früh: sollte es nicht fliegbar sein, bringen uns die Schneeraupen an jene Hänge, in denen der frisch geschneite Tiefschnee besonders fein zu genießen ist.</p>
<p>Die durchschnittliche Schneefallmenge liegt bei 20-30 Meter pro Saison, zusammen mit den stetigen Temperaturen unter null ergibt das rund 4-8 Meter unverspurten Schnee. Wir bewegen uns zwischen 450 und 2500 Meter Seehöhe. Die Gruppengröße ist auf max. 6 Gäste und 1 Guide beschränkt.<br />
Natürlich gilt auch hier: safety first!</p>
<p>Die Anreise aus Europa ist einfach, von Vancouver fliegt man ca 2 Stunden nach Terrace, wo man vom Flughafen abgeholt wird. Nach ca. 20min Fahrt erwarten euch in der Lodge eine komfortable Unterkunft mit bester Ausstattung, outdoor jacuzzi, gourmet dinner usw&#8230; beste Betreuung durch die ganze Woche.</p>
<p>Detaillierte Infos unter <a title="heliskiing" href="http://www.raw-burgsteiner.com/angebote/heliskiing" target="_blank">Angebote/Heliskiing</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/news-winter-20112012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>JUNEAU ICEFIELD DURCHQUERUNG 2011</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/juneau-icefield-2011/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=juneau-icefield-2011</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/juneau-icefield-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[176 km in 42 Stunden reiner Gehzeit. 3900 km² Eisfläche, ein gewaltiger Spielplatz fernab jeder Zivilisation, dessen Gletscher bis ins Meer reichen, liegt nun hinter uns. Das Juneau Icefield mit seinem bis zu 1300 Meter dicken Eis ist bekannt für seine extremen Wetter-Bedingungen. Deshalb wieder mein altbewährtes Motto: leicht und schnell. Ohne motorisierte Hilfe von außen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 95px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img class="size-full wp-image-791 alignright" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/icefield.jpg" alt="icefield" width="90" height="68" /></p>
</td>
<td>176 km in 42 Stunden reiner Gehzeit. 3900 km² Eisfläche, ein gewaltiger Spielplatz fernab jeder Zivilisation, dessen Gletscher bis ins Meer reichen, liegt nun hinter uns. Das Juneau Icefield mit seinem bis zu 1300 Meter dicken Eis ist bekannt für seine extremen Wetter-Bedingungen. Deshalb wieder mein altbewährtes Motto: leicht und schnell. Ohne motorisierte Hilfe von außen (weder Flugzeug noch Snowmobil) konnte die Überquerung eines der größten nicht-polaren Eisfelder der Erde von Atlin, BC, nach Juneau, Alaska am 30. April 2011 erfolgreich abgeschlossen werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-778"></span></p>
<p>Den Horizont als Ziel</p>
<p>Die Faszination geht aus von unberührter Landschaft, ausladenden Bedingungen, unberechenbarem Wetter und einem schier unendlich erscheinenden Juneau Icefields. Es ist die Generalprobe für ein noch längeres Abenteuer auf Eis. Die Herausforderung an zu nehmen, ohne motorisierte Hilfe aus eigener Kraft das Eisfeld zu überqueren, von Straße zu Straße, von Dorf zu Dorf. Alles Lebens notwendige ist in einen Rucksack verpackt, 22 kg mit Ski, Schuhen, Fellen, Zelt, Schlafsack, Kocher und Essbarem. Mensch und Natur im Wettstreit und gleichzeitig im Einklang. Der Stärkere von beiden gewinnt. Gibt es einen Gewinner? Ist die Natur die Stärkere, so bedeutet das meist das Ende für den Menschen. Wenn der Mensch es schafft, den Unbilden zu trotzen, ist er bloß um eine Erfahrung reicher, aber mit Sicherheit nicht der Gewinner über die Naturgewalten.</p>
<p>Eliel, mein Partner für dieses Abenteuer, und ich stellen uns dieser Herausforderung. Wir sind für 20 Tage gerüstet, das Wetter in dieser Gegend ist unberechenbar. Manchmal gibt es tagelang Schneesturm, ein Vorankommen oder Aussteigen, hunderte Kilometer weit ohne Zivilisation unmöglich. Ich habe noch keinen 24jährigen Alpinisten mit einer solchen Erfahrung kennen gelernt. Dass die Durchquerung des Juneau Icefields von Atlin nach Juneau nur 5 Tage dauern würde, ist kein Zufall.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-819" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1_8.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-820" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1_71.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der 1. Tag fordert bereits alles an Ausdauer und Motivation. 45km Strecke, der mit einer 1 Meter dicken Eisschicht zugefrorene Atlin Lake, waagrecht mit 20kg am Rücken, null Wind und Plusgrade. Zumindest die ersten 35km, danach gab es starken Gegenwind und statt 7km/h waren es nur mehr 3km/h, mit denen wir voran kommen. Vom See das Festland betretend versinken wir im Faulschnee. Ein kurzer Versuch, doch noch etwas weiter zu kommen, wird nach einigen Metern verworfen. Zu schwer und tief der Schnee und die Flussquerungen zu gefährlich. Wenigstens finden wir einen windgeschützten Platz, um unser Zelt auf zu bauen, ein wunderschöner Platz. Die Bärenspuren beunruhigen uns nicht. Gekocht wird etwas abseits und den Proviant hängen wir zwischen zwei Bäumen auf. Nach unserem Abendessen kriechen wir in unser kleines Zelt und lauschen der Stille, die nur durch den Wind und ein paar Vögel gebrochen wird. <br />
 Tagesresultat: 45km, 0 HM, 7 Stunden</p>
<p>2.Tag<br />
 Die Nacht war klar und kühl und hat den Schnee hart gefroren. Das ist perfekt für unser Vorankommen. Wir starten noch bevor die Sonne heraus kommt. Wir verzichten auf das Frühstück, um besser durch das Tal zu kommen. Die ersten Kilometer gehen wir ohne Felle, so können wir die Eis- und Schneebrücken über den Fluss mit Anlauf nehmen. Zum Glück sind noch solche Brücken vorhanden, ansonsten müssten wir wohl durchs kalte Wasser. Das Buschwerk ist einfach zu durchqueren und alles läuft wie geschmiert. Wir machen Rast, Frühstück, die Sonne scheint uns mittlerweile auf den Kopf. Wir fellen auf.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-798" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1_1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-799" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hoboe Creek, das Tal wird zu einer engen Schlucht. Durch die lange Sonneneinstrahlung auf die braunen Felsen links und rechts, die die Wärme gut speichern und reflektieren, gibt es hier kaum noch Schnee und zu guter Letzt auch keine Schneebrücken mehr. Teils zu Fuß, kletternd und von Stein zu Stein hüpfend, kommen wir nur langsam voran. Zum Glück ist noch wenig Wasser, sonst wäre ein weiterkommen nur im Neopren möglich. Was allerdings erschwerend hinzu kommt: die Steine im Wasser sind von einer Eisglasur abgedeckt. Eliel rutscht bei der letzten Querung aus und fällt in den Bach, Stöcke und Skier schwimmen flussabwärts, Wasser läuft in die Skischuhe und die Kleidung wird gewaschen. Nichts passiert, alles Equipment gefischt, nur die Schuhe? Wir können nicht warten bis sie trocknen – umkehren? Auf keinen Fall! Eine Nacht bei -10 Grad im Zelt könnte zum Problem werden. Ich weiß von einer Hütte am Eisfeld, die für Eisforschungszwecke errichtet wurde und mitten am Lywelin-Gletscher auf einer Felszunge steht. Camp 26 heißt es zu erreichen. Aus der Schlucht draußen muss noch ein See gequert werden. Ich betrete ihn als zuerst, Eliel hat etwas Respekt bekommen und wartet, bis ich am anderen Ufer am Beginn der Gletscherzunge stehe.</p>
<p><img src="../wp-content/uploads/tag1_3.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<p>1,20 Meter Schneedecke müssen reichen, um seilfrei gehen zu können. Selbst die Steigfelle werden wieder im Rucksack verstaut. Windstille. Hunderte Meter Eis unter uns. Und so kommen wir gut voran. Eliel kämpft nicht nur mit den warmen Temperaturen und der Sonne, sondern auch mit dem Gewicht der vollgesaugten Skischuhe.  So kommt es, dass ich die Hütte 40min vor ihm erreiche. Ich sehe von Eliel nur einen winzigen schwarzen Punkt am ewigen Eis. Wahnsinn, solche Dimensionen. Das Beste kommt noch: die Hütte des Institute of Geological and Arctic Science ist in gutem Zustand und sogar mit einem Ofen und Holz ausgestattet, für den Notfall, und in diesem Fall für Eliel. Die Freude ist groß, als das Feuer an ist und die Schuhe vor sich hin trocken. <br />
 Heute: 30km, 780 HM, 8 Stunden</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-802" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1_4.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-803" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1_5.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>3. Tag<br />
 Beim Sonnenaufgang wissen wir, dass es ein schöner Tag werden wird. Strahlend blauer Himmel, kein Wölkchen und „noch“ relativ kühl. Wir beginnen mit einer kleinen Abfahrt, von der Anhöhe auf der die Hütte steht hinunter, ehe es wieder ohne Steigfelle stetig bergauf zum höchsten Punkt des Juneau Icefields geht. Unendliche Weiten, immer den Horizont im Visier.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-808" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag3_2.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<p>Es wird richtig warm und kein Lüftchen, das uns etwas kühlen würde. Minus 3 Grad und wir verglühen fast. Alle 3 Stunden schmelzen wir Schnee, um genügend trinken zu können. Der Schnee ist bereits sehr weich, als wir den höchsten Punkt, genauer gesagt den dicksten Punkt des Eisfeldes erreichen. Über 1300 Meter dickes Eis haben wir unter unseren Füßen. Zur USA-Grenze sind es noch 400 Meter. Ab dort sollte es dann etwas bergab gehen und somit leichter und schneller. Fehlanzeige. Der Schnee ist zu weich und das Gefälle zu flach, um abfahren zu können. Wieder unendlich scheinendes Weiß, weiterhin haben wir den Horizont als Ziel. Der Mund, der Gaumen sind ausgetrocknet, wir kochen Suppe. Das Wetter ist so perfekt, dass wir der Sonne den Rücken zudrehen und Essen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-805" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1_6.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<p>Unser weiteres Ziel? Gehen, Gehen Gehen, immer Richtung Horizont. 12 Stunden sollten es heute werden. Nach ewigem gerade aus und leichtem bergab entschließen wir uns über einen kleinen Sattel zu gehen, was uns etwas Abwechslung bringt. Der Aufstieg macht richtig Freude. Oben angekommen, genießen wir den Ausblick im Abendlicht. Irgendwo am anderen Ende des Gletschers erspähen wir eine weitere Hütte, sogar mehrere Hütten der Juneau Icefield Forschung. Nun gab es also 2 Möglichkeiten: das Zelt an Ort und Stelle auf zu stellen und zu kochen beginnen, sodass wir in unseren Schlafsäcken liegen, sobald die Sonne weg ist. Oder Kilometer machen und pokern, dass es unter den Hütten eine gibt, die offen ist. Über tiefen Firn fahren wir 100 Meter bergab, um wieder am Eisfeld gehen zu können. Genial! Eineinhalb Stunden später stehen wir bei den Hütten und es gibt sogar einen kalten kleinen Unterschlupf, wo wir die Schlafsäcke ausbreiten, kochen und sogar aufrecht stehen können. <br />
 Tagesfazit: 43km, 540 HM, 12 Stunden</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-809" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag3_1.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
<p>4. Tag<br />
 Nachdem gestern Ausdauer und Durchhaltevermögen gefordert waren, verlangt uns der heutige Tag alles Geschick im Umgang mit Karte, Kompass und GPS ab. Nach 6 km stehen wir im sogenannten „White Out“. Schneefall, Nebel, Wind, weiß auf allen Seiten, sodass es mir oft sogar schwer fällt, einfach nur gerade aus zu gehen. Erschwerend dazu kommt, dass heute die technisch schwierigste Etappe ansteht. Um nach Juneau zu kommen, müssen wir über vier Übergänge, die sehr kurz aber steil sind, an Gletscherspalten vorbei, und zwei steile, mit Felsen durchsetzte Flanken traversieren, um auf den nächsten Gletscher zu kommen. Es gibt nur diesen einen Weg, um ans Ziel zu kommen. Wir sehen keine 5 Meter, wie blind geht es nur mühsam voran. Immer wieder Karte lesen, Marschzahl einstellen, Punkte errechnen und Wegpunkte im GPS speichern, um in der Not zumindest zurück zu finden. Es ist blindes Vertrauen zueinander, obwohl wir uns erst seit ein paar Tagen kennen. Meine hartnäckige Suche der letzten Wochen nach einem neuen Partner (denn der geplante ist leider abgesprungen) und zusätzlich das Verbot meiner Freundin, alleine übers Eisfeld zu gehen, brachten Eliel und mich zusammen. Den Horizont als Ziel – auch den geistigen Horizont als Ziel. Körperlich sind die heutigen 40km keine Herausforderung, zudem der Rucksack schon leichter geworden ist und wir alle Kleidung am Körper tragen. Die Abfahrten sind langsame Rutschpartien und nach der ersten Traverse stehen wir vor den aus dem Nichts erscheinenden Felsen. Ein einziges Mal können wir an diesem Tag sehen, wo wir uns aufhalten.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-811" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag4_1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-812" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag4_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir entscheiden uns, nicht hier zu bleiben, denn das pazifische Küstenwetter kann noch schlimmer werden. Jeder heutige Kilometer mehr verschafft uns mehr Zeit für den eventuellen letzten Tag. Wir wissen außerdem von einer weiteren Hütte auf unserer Route und pokern ein zweites Mal. Ohne Verzeichnung in der Karte, ohne Koordinaten, nur mit der Vermutung wo sie sein könnte und mit viel Gefühl könnten wir sie finden. Heute Morgen sind wir spät gestartet sind, und trotz des langen Tageslichts in diesen Breiten ist es fast dunkel, als vor uns ein kaum erkennbares Hüttchen auftaucht. Erst müssen wir den Eingang frei schaufeln, um nach 11 Stunden Blindflug endlich klare Konturen erkennen zu können.<br />
 Tagesetappe: 40km, 700 HM, 11 Stunden</p>
<p>5. Tag<br />
 Eigentlich haben wir für heute mit dem schlimmsten gerechnet: einen Tag pausieren zu müssen. Lange stecken wir in unseren Schlafsäcken und warten auf etwas Sicht. Eine Abfahrt durch einen zerrissenen Gletscher steht an. Irgendwo nach zwei Drittel müssen wir raus und rauf auf einen Sattel. Über der senkrecht abfallenden Schlucht des Lemon Creek muss dann traversiert werden, um im richtigen Moment die einzige mögliche Chance zu nützen, durch den Dschungel im Creek zu kommen. Als wir die Wolkenschicht nach unten durchstechen, eröffnet sich uns der erste Blick aufs Meer. Die Basis steigt noch ein wenig und der Wind bläst die Nebelfetzten hin und her. Wir starten durch und nach 2 ½ Stunden sind wir am Lemon Fluss. Ab jetzt sollte es laut Recherchen einen Trail geben. Wir wühlen uns durch Faulschnee, stachelige Sträucher und Dschungel bis zum Fluss, um diesem ins Tal zu folgen.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-814" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag5_1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-815" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag5_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Von Stein zu Stein hüpfend, bis diesmal ich im Wasser stehe. Der rechte Skischuh ist randvoll gefüllt, der linke zu Hälfte – egal, weiter. Jetzt können uns nicht mal mehr umgestürzte Mammut-Bäume stoppen. Wir finden das Steiglein und ehe wir uns versehen stehen wir am Parkplatz eines Einkaufszentrums in Juneau. Wow: geschafft! Es regnet. Eigentlich sind wir geschockt, dieses Abenteuer nach so kurzer Zeit geschafft zu haben und nun mitten in der Zivilisation zu stehen. Illegal in den USA zu sein und als Kriminelle zu gelten, weil es für Abenteurer wie uns keine Gesetze gibt. Autos und Lärm. Was bleibt ist mehr als nur die Erinnerung an eine 5-tägige Eisfeld-Durchquerung.<br />
 Tagesresultat: 15km, 0 HM, 4 Stunden</p>
<p>In den letzten Tagen habe ich einen neuen Freund im ewigen Eis gewonnen und gemeinsam haben wir allen Unbilden der Natur getrotzt. Wir sind eine Erfahrung reicher. Dem Horizont sind wir ein Stück näher gekommen, und auch ein wenig dem kurzweiligen Triumph im Kräfte-Messen zwischen Mensch und Natur.</p>
<p>Leider hat an diesem Tag die Natur mir einen Freund im Eis genommen. Eine Gletscherspalte am anderen Ende des gleichen Eisfelds, in der selben Natur, die wir so lieben, die wir uns so mühsam Stück für Stück erarbeitet haben. Ruhe in Frieden, Leo.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-816" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag5_3.jpg" alt="" width="500" height="180" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/juneau-icefield-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MONTE ROSA</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/monte-rosa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=monte-rosa</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/monte-rosa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=429</guid>
		<description><![CDATA[6 Gipfel über 4000 Meter in 3 Tagen. Von Alagna Valesia über die Gnifetti Hütte zur höchst gelegenen Hütte Europas Refugio Margherita (4559m) Vincent Pyramide (4215m) &#8211; Balmenhorn (4167m) &#8211; Signalkuppe (4559m) &#8211; Parrotspitze (4436m) &#8211; Monte Nero (4322m) &#8211; Ludwigshöhe (4272m) &#8230; Gratwanderungen von Feinsten und natürlich die genialen Ausblicke machen diese Tour, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 95px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-432" title="4000_tn" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/4000_tn.jpg" alt="4000_tn" width="90" height="68" /></td>
<td>6 Gipfel über 4000 Meter in 3 Tagen. Von Alagna Valesia über die Gnifetti Hütte zur höchst gelegenen Hütte Europas Refugio Margherita (4559m)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-429"></span>Vincent Pyramide (4215m) &#8211; Balmenhorn (4167m) &#8211; Signalkuppe (4559m) &#8211; Parrotspitze (4436m) &#8211; Monte Nero (4322m) &#8211; Ludwigshöhe (4272m) &#8230; Gratwanderungen von Feinsten und natürlich die genialen Ausblicke machen diese Tour, ohne auf dem höchsten Punkt der Alpen zu stehen, zu einem besonderen Erlebnis. Eigentlich hätten es noch zwei Gipfel mehr sein sollen. Doch das Wetter, und für manche auch die Höhe, machten uns wieder einmal zu schaffen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-436" title="tag1" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag1.jpg" alt="tag1" width="380" height="285" /></p>
<p>Am ersten Tag steht bei strahlend schönem Wetter der Aufstieg zur Gnifetti Hütte am Programm &#8211; und so manch einer hat aus Übermut sogar einen Stein im Rucksack. Am nächsten Tag gehts über die Vincentpyramide auf das Balmenhorn. Einer von uns macht sogar nähere Bekanntschaft mit einer der Geltschespalten und sieht nicht nur das Blau des Himmels. Durch den weltweiten Rückgang von Schnee und Eis auf den Gletschern bleibt uns der direkte Abstieg auf einen weiteren &#8220;kleinen&#8221; 4000er verwehrt &#8211; zu viel Geröll gefährdet die Kletterei zur Punta Giordani.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-437" title="tag2" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag2.jpg" alt="tag2" width="380" height="285" /></p>
<p>Kaum sind wir zurück auf der Hütte, beginnt es bereits zu gewittern und zu graupeln. Am nächsten Tag werden unsere großen Ziele durch schlechtes Wetter eingeschränkt. Und so geht es am direkten Weg zur höcht gelegenen Hütte Europas, dem Refugio Margherita (4559m), wo wir`s bei bei Pasta und Wein gemütlich haben und den Sonnenuntergang genießen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-438" title="tag3" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag3.jpg" alt="tag3" width="380" height="285" /></p>
<p>Der dritte Tag belohnt uns: bei kühlen Temperaturen und schönstem Wetter können wir drei Gipfel hintereinander erreichen. Zuerst über einen Messerscharfen Grat auf die Parrotspitze &#8211; spannend!!! Dann auf den Monte Nero &#8211; was für eine Aussicht!!! Nach der Ludwigshöhe gibt es noch Kuchen und Radler auf der Gnifetti Hütte, bevor es dann wieder ins sommerliche Italien hinunter geht. Ein Sprung in den Gardasee und ein köstliches Gelato runden unsere Heimreise ab.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-439" title="tag4" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tag4.jpg" alt="tag4" width="380" height="285" /><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/monte-rosa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GOLD RUSH ROUTE</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/gold-rush-route/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gold-rush-route</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/gold-rush-route/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 09:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[100km kreuz und quer geht es auf Touren-Skiern von Atlin aus zur Grenze von Canada zu Alaska zum White Pass. Die Seen sind unter Eis gefroren, die Flüsse eingeschneit oder offen, und unsere größte Gefahr ist der „Over Flow“, das tückische, schwer einzuschätzende Wasser zwischen der Eisschicht und dem Schnee. Atlin, Aa Tlein (großer Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 519px; height: 80px;" border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100px;"><img src="../wp-content/uploads/whitepass.jpg" alt="" width="90" height="68" /></td>
<td>100km kreuz und quer geht es auf Touren-Skiern von Atlin aus zur Grenze von Canada zu Alaska zum White Pass. Die Seen sind unter Eis gefroren, die Flüsse eingeschneit oder offen, und unsere größte Gefahr ist der „Over Flow“, das tückische, schwer einzuschätzende Wasser zwischen der Eisschicht und dem Schnee.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span id="more-240"></span></p>
<p>Atlin, Aa Tlein (großer Körper des Wassers), erstmals besiedelt durch Inland-Tlingit, entwickelte sich später in einen geschäftigen Goldgräberort. Um 1900 lebten bis zu 10.000 Menschen in und um die Stadt. Heute ist Atlin ein kleines Dorf mit ca. 200 Menschen, ruhig und immer noch am Ende einer Straße gelegen. Stille Zeitzeugen erinnern  an damals. Die „Tarahne“, ein typischer Raddampfer aus Holz, mit dem man das Gold der Region durch das umliegende, weit verzweigte Fluss- und Seensystem in die Stadt transportierte, und einige noch erhaltene Holzhütten der Goldgräber liegen an den Ufern des Atlin Lakes.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="../wp-content/uploads/02verlassene_takustation_1_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-318" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/hist_station1.jpg" alt="" width="240" height="146" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Wasser war die einzige Straße hierher. Man kam mit Dampfern aus aller Welt nach Skagway, dann ging´s über den White Pass nach Fraser und schließlich über Seen und Flüsse weit ins Landesinnere, um Gold zu finden; zu Fuß auf den 873m hohen White Pass, der die Grenze zwischen USA und Canada definiert. Passieren ließ man hier nur jene, welche mindestens eine knappe Tonne an Lebensmittel und Material mit sich führten. Aufgrund des Zustroms wurde während des Goldrauschs ein Weg für Pferdekutschen über den White Pass angelegt, der bald den Beinamen „Pfad der toten Pferde“ bekam: die harten Bedingungen im langen Winter zeigten den Bedarf an stärkeren Hilfsmitteln.  1898 gab´s bereits eine Schmalspurbahn.</p>
<p>Bei Eisaufbruch ging die Reise mit selbst gebauten Flößen und Booten weiter nach Norden bis nach Dawson (740km) oder eben Richtung Osten bis Atlin. Viele kehrten auf diesen strapaziösen Weg um, andere bezahlten dieses Wagnis mit dem Leben und nur ganz wenige wurden Reich.</p>
<p><strong>Auf den Spuren der Goldgräber</strong></p>
<p>Wir, Alex aus Ulm und ich wollen diese Route auf Tourenskiern zurückverfolgen. 100km kreuz und quer geht es von Atlin aus zur Grenze von Canada zu Alaska zum White Pass. Die Seen sind unter Eis gefroren, die Flüsse eingeschneit oder offen, und unsere größte Gefahr ist der „Over Flow“, das tückische, schwer einzuschätzende Wasser zwischen der Eisschicht und dem Schnee.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/landkarte_1.jpg" alt="" width="493" height="200" /></p>
<p>Um 6.00 Uhr Morgens stehen wir am Eis des Atlin Lake, von dem wir gerade mal 7km passieren. Wir müssen uns erst eingehen, keine Höhenmeter und kein Gipfel im Visier. Mir schwirren immer wieder die alten Geschichten durch den Kopf, ein ganzes Hundeschlitten Gespann soll hier irgendwo eingebrochenen sein, und – KRACK – ein lautes Krachen um mich herum holt mich aus den Gedanken und lässt mich immer schneller werden.</p>
<p>Am anderen Ufer des Atlin Lake angekommen folgen wir den alten Geleisen durch den Wald zum Tagish Lake bis zum Taku, eine alte Verbindungs-Station, wo sogar noch ein Eisenbahn-Wagen vor sich hin rostet.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="../wp-content/uploads/03openwater_1_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img src="../wp-content/uploads/09fantaillake_1_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Um wieder in die richtige Richtung gehen zu können, müssen wir erst eine offene Wasserstelle großräumig umgehen. Als wir uns in Sicherheit fühlen bleiben wir stehen, genießen die Aussicht und die Ruhe in dieser Unendlichkeit um uns herum. Als ich Alex den Vorschlag zum Frühstück mache – KRACK – wir gehen doch lieber weiter, im Sicherheits-Abstand versteht sich!</p>
<p>Dieser Seitenarm des Tagish Lake ist über 30km lang, eine Stelle darin nennt sich „Golden Gate“ und genau vor dieser wurde ich ausdrücklich gewarnt: Vorsicht, dünnes Eis!!! Auch dieser Platz hält viele Geschichten aus der Goldgräberzeit bereit. Wir treffen jemanden, der hier Aufgewachsen ist und immer noch hier wohnt: Jimmy Brooks. Sein Holzhaus steht einsam am Südufer des Sees, mit einem kleinen Flugzeug davor. Nur wenige kommen in diese verlassene Gegend, und schon gar nicht aus eigener Kraft auf Skiern. So freut er sich über unseren Besuch und lässt sich bei Tee und Kuchen einige Anekdoten entlocken. Er kennt sich hier aus und gibt uns genauste Informationen um diese „Golden Gate (Bridge)“. Er nennt die Verunglückten sogar beim Namen und lässt uns nur ungern weitergehen.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-343" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/04tagishlake_1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img src="../wp-content/uploads/07takuarm_1_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Unser erster Tag geht wunderschön weiter, das Orientieren ist leicht und wir machen Meter. Nach knapp 40km auf zugefrorenem Wasser erreichen wir mit trockenen Füßen das Ufer. Die letzten km haben wir überall „Over Flow“ zu umgehen. Zelt aufbauen, kochen und sich vor der Kälte verstecken ist jetzt angesagt.</p>
<p>Alex hat diese Nacht etwas gefroren, und um warm zu werden verschieben wir das Frühstück. Wir bauen das Zelt ab und gehen etwa 8km durch dichten Wald, etwa 100 Höhenmeter bergan zum nächsten „kleinen“ See, dem Fantail Lake (Länge 25 km). Die Wildnis hat uns aufgenommen, nichts außer ein paar spuren im Schnee – ein Luchs!</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-345" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/11teepeecreek_1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img src="../wp-content/uploads/hist_wintertrail_wp_11.jpg" alt="" width="240" height="191" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Während ich die Ruhe genieße und so vor mich hin gehe, denke ich immer wieder an die alten Fotos aus der Goldgräberzeit, und es erscheint unglaublich: wie haben die das damals bloß geschafft? Alex erscheint nur mehr als kleiner Punkt am See – was er wohl denkt?</p>
<p>Am Ende des Fantail Lake queren wir einige Zuflüsse, und um ein Haar wäre ich in einem dieser gesteckt – Alex zieht mich aus dem Loch! Ab jetzt geht es durch den Wald, 15 km abwechselnd rauf, runder, unter Bäumen durch, einem Bächlein folgend. Die Richtung zu halten war hier die Kunst, bei schönem Wetter ja, aber bei schlecht Wetter… und wie haben die vor über 100 Jahren …?</p>
<table style="height: 180px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-324" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/hist_camp_1.jpg" alt="" width="240" height="149" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-333" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/pause_11.jpg" alt="" width="225" height="150" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>An einer Lichtung wird Pause gemacht und Tee gekocht. Die Ruhe wird einzig durch das Surren des Wasserkochers gebrochen.</p>
<p>Wir gehen noch einige km weiter, raus aus dem Wald auf eine Hochebene (900m), wo das Zelt aufgestellt wird. Ca. 30 km Nord-Westlich von uns liegt der White Pass und der Grenzposten Fraser. In der Nacht beginnt es zu schneien, was gut ist, denn es ist nicht ganz so kalt.</p>
<table style="height: 200px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-347" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/10willowlake_1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-348" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/hist_wp_1.jpg" alt="" width="240" height="187" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der dritte Tag beginnt gleich wie der zweite: Zelt abbauen, einen schluck Tee trinken und los. Das Wetter sieht nicht gut aus, und ehe wir uns versehen stehen wir im Schneesturm. Eine hügelige, mit kleinen Seen und Flüsschen durchzogene Ebene, die vor uns im Schneesturm liegt, wir sehen kaum etwas und aufrecht gehen ist bei diesen Bedingungen nicht einfach. Der Kompass ist meine einzige Orientierung. Als ich wegen einer Schlucht wieder einmal meine gedachte Linie nicht gehen kann und ein paar Meter zurückgehen muss, steht Alex vor mir und meint: „Bist du sicher, dass wir nicht im Kreis gehen?!“ Ich bin mir sicher, doch stünden wir 20 Meter vor einer Hütte, wir könnten sie nicht sehen. Also weiter, immer dem Kompass nach, es stürmt und schneit. Es kann nicht mehr weit sein, wo ist die Bahnlinie, wo die Grenze? Aus dem Nichts kommend fährt plötzlich ein riesiger Truck an uns vorbei, geräuschlos und ohne Vorwarnung. Genau 1km vor der Grenze stehen wir auf der Straße und suchen uns einen windgeschützten Platz. So schnell das Wetter da war so schnell ist es wieder sonnig und wir können einiger maßen gemütlich essen. An der Grenze angekommen, tauschen wir die Skier gegen ein Auto, und an der tief eingeschneiten Schlucht sieht man den einst so gefährlichen White Pass, den „Pfad der toten Pferde“ , der nach Skagway, Alaska, hinunter führt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-350 aligncenter" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/customs_1.jpg" alt="" width="350" height="263" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/gold-rush-route/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HELI-SKIING 2010</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/heli-skiing-2010/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heli-skiing-2010</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/heli-skiing-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 08:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Wieder ein erfolgreicher und schöner Heli-Ski-Winter in Atlin, BC, Canada.. Für manche ist es das Ende der Welt, für andere das Paradies schlechthin: tausende Höhenmeter Powder-Hänge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-360" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/tn_heli.jpg" alt="" width="90" height="68" /></p>
</td>
<td>Wieder ein erfolgreicher und schöner Heli-Ski-Winter in Atlin, BC, Canada..</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-257"></span></p>
<p>Für manche ist es das Ende der Welt, für andere das Paradies schlechthin: tausende Höhenmeter Powder-Hänge.</p>
<table style="height: 400px; width: 500px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-388" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/news_rider.jpg" alt="" width="240" height="180" />
</td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-389" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/news_heli.jpg" alt="" width="240" height="180" />
</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-368" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/2010_2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-390" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/news_heli_1.jpg" alt="" width="240" height="180" />
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/heli-skiing-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>STRECKENFLIEGEN MAL ANDERS</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/streckenfliegen-mal-anders/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=streckenfliegen-mal-anders</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/streckenfliegen-mal-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 70px; width: 100px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img src="../wp-content/uploads/tn_wueste_farben.jpg" alt="" width="90" height="68" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-275"></span><img class="alignnone size-full wp-image-276" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/zona_parap.jpg" alt="" width="400" height="300" /><br />
 <img class="alignnone size-full wp-image-277" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/wueste_farben.jpg" alt="" width="400" height="300" /><br />
 <img class="alignnone size-full wp-image-278" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/ba_luft.jpg" alt="" width="400" height="300" /><img class="alignnone size-full wp-image-279" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/kinder.jpg" alt="" width="400" height="300" /><br />
 <img class="alignnone size-full wp-image-280" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/schirmzieher.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/streckenfliegen-mal-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5 LÄNDER &#8211; 5 GIPFEL</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/hallo-welt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hallo-welt</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/hallo-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Weitere Projekte sind geplant Die Vorbereitungen laufen: in nur 5 Tagen sollen die jeweils höchsten Berge der 5 Alpenländer bezwungen werden &#8211; und der Weg dazwischen auf dem Rad &#8211; NONSTOP!! Ohne Schlaf, rund um die Uhr, ausgerüstet nur mit dem Nötigsten! Wenn dieses Mammutprojekt jemand schaffen kann, dann er. Damit wird der eigene Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Weitere Projekte sind geplant<br />
<span id="more-1"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Vorbereitungen laufen: in nur 5 Tagen sollen die jeweils höchsten Berge der 5 Alpenländer bezwungen werden &#8211; und der Weg dazwischen auf dem Rad &#8211; NONSTOP!! Ohne Schlaf, rund um die Uhr, ausgerüstet nur mit dem Nötigsten! Wenn dieses Mammutprojekt jemand schaffen kann, dann er.</span></p>
<p>Damit wird der eigene Erfolg mit der <a title="Triple-M" href="http://www.raw-burgsteiner.com/?page_id=182">Trimple-M</a> im Jahr 2005 noch getoppt. 2009 waren die Trainingsvorbereitungen voll am Laufen (in 4 Tagen von Tirol nach Athen). Doch die Bürokratie und später auch noch das Wetter machten einen Strich durch das Projekt. An der Umsetzung des Projektes im Jahr 2012 wird inzwischen fiebernd gearbeitet. Man darf gspannt sein&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/hallo-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ELBRUS (Эльбрус) 5.642m</title>
		<link>http://www.raw-burgsteiner.com/elbrus-%d1%8d%d0%bb%d1%8c%d0%b1%d1%80%d1%83%d1%81-5-642m/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=elbrus-%25d1%258d%25d0%25bb%25d1%258c%25d0%25b1%25d1%2580%25d1%2583%25d1%2581-5-642m</link>
		<comments>http://www.raw-burgsteiner.com/elbrus-%d1%8d%d0%bb%d1%8c%d0%b1%d1%80%d1%83%d1%81-5-642m/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.raw-burgsteiner.com/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Überschreitung: 21.August 2009 Team: Burgsteiner Günter, Stephan Keck Dates: 19.08 &#8211; 21.08.2009 Location: Elbrus Westgipfel 5642m, Kaukasus Russland, höchster Gipfel Europas Tour: Ost – Südwest Überschreitung Facts: Start Terskol Asau 2.300m über Botschkis 3.600m, Gipfel 5.642m, Terskol Asau 2.300m Gipfeltag: Botschkis 3.600m 04:00 MEZ &#8211; Gipfel 5.642m 10:00 MEZ – Terskol Asau 2.300m 15:00 MEZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 100px; height: 86px;" border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img style="border: 0pt none; margin-top: 4px; margin-bottom: 4px;" src="http://www.raw-burgsteiner.com/wp-content/uploads/elbrus.jpg" alt="elbrus" width="90" height="68" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Überschreitung:</strong> 21.August 2009<br />
 <strong>Team:</strong> Burgsteiner Günter, Stephan Keck<br />
 <strong>Dates:</strong> 19.08 &#8211; 21.08.2009</p>
<p><span id="more-112"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Location: </strong>Elbrus Westgipfel 5642m, Kaukasus Russland, höchster Gipfel Europas<strong><br />
 Tour:</strong> Ost – Südwest Überschreitung<br />
 <strong>Facts:</strong> Start Terskol Asau 2.300m über Botschkis 3.600m, Gipfel 5.642m, <br />
 Terskol Asau 2.300m<br />
 <strong>Gipfeltag:</strong> Botschkis 3.600m 04:00 MEZ &#8211; Gipfel 5.642m 10:00 MEZ – <br />
 Terskol Asau 2.300m 15:00 MEZ<br />
 <strong>Wind:</strong> max. 150Kmh<br />
 <strong>Wind: </strong>ø 70Kmh<br />
 <strong>Temperatur:</strong> minus 25°C bis minus 30°C<strong><br />
 Wetter:</strong> Sonnig bis Schneefall wechselhaft</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.raw-burgsteiner.com/elbrus-%d1%8d%d0%bb%d1%8c%d0%b1%d1%80%d1%83%d1%81-5-642m/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

